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Die Wahl der Entwicklungswerkzeuge

Die Wahl der Entwicklungswerkzeuge

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Seit Jahren entwickel ich nun Anwendungen mit MS ACCESS.
Zuerst war es nur reines MS ACCESS. Später kam dann als Datenbackend der SQL Server hinzu. Wahlweise natürlich auch Oracle oder MYSQL. Aber als Standard hat sich bei mir immer MS ACCESS in Kombination mit dem SQL Server herausgestellt. Hierbei sind 90% alle Anwendungen Inhouse Lösungen. Also Anwendung und Datenbankserver liegen im Unternehmen.

Ein paar Anwendungen greifen aber mittlerweile auch auf Ausgelagerte SQL Server zu, die z.B. bei einem Webhoster liegen, und auch hier habe ich gute Ergebnisse und Erfahrungen in Sachen Performance und Verfügbarkeit gemacht.

Irgendwann stellt man sich aber die Frage: Ist es wirklich das Optimale, in bezug auf meine Kunden?

Man befasst sich also mit anderen Entwicklungswerkzeugen. Meine Wahl hier ist Visual Studio von Microsoft.

Innerhalb Visual Studios kann man auf verschiedene Sprachen zugreifen, in denen man Entwickeln möchte. Als MS ACCESS Entwickler liegt einem hierbei dann VB.Net sehr nahe. Wenn man jedoch noch einen Schritt weiter in Richtung Zukunft gehen möchte, nimmt man C#.

Die ersten Schritte waren sicher nicht die leichtesten. Auch fehlt noch jede Menge an Praxiserfahrung, keine Frage. Aber was ich schnell feststellen konnte: Das was ich bisher für meine Kunden entwickelt habe, ist noch immer mit MS ACCESS schneller und leichter umzusetzen als mit c#.net. Was sich am ende natürlich auch auf die Kosten für den Kunden auswirkt.

Ich für meinen Teil habe bisher folgendes festgelegt: Anwendungsentwicklung mit MS ACCESS. Tool Entwicklung ggf. mit C#.

Ein neues Betätigungsfeld von mir, die Entwicklung für den Raspberry,  ist nur mit c# möglich. Da gibt es mit MS ACCESS keine Möglichkeit, und würde auch wirklich keinen Sinn machen.

Und da Microsoft weiterhin an MS ACCESS festhält, auch wenn es bisher in den letzten zwei Officeversionen keine wirklich gravierenden Neuerungen gab, wird es die nächsten Jahre weiterhin MS ACCESS und SQL Server als Unschlagbare Kombination geben.

Allein ein vor kurzem geführtes Gespräch mit einem Kunden bestätigt mich, das diese Wahl, zumindest für meinen Kundenkreis, die beste ist: Dieser Kunde hat sich eine Weboberfläche entwickelnlassen für die Zeiterfassung seiner Mitarbeiter. Soweit so gut. Aber die Webentwickler streuben sich umfangreiche Auswertungen und Statistiken hierzu bereit zu stellen. Da dies teilweise schon sehr aufwendig für Weblösungen zu entwickeln ist. Hier wird es demnächst dann eine Eigenständige ACCESS Lösung geben die auf den Datenbestand zugreift und diese dann Visualisiert......

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