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Der neue Internet Explorer

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IE-Nachfolger in Windows 10Project Spartan beginnt

In der aktuellen Windows-10-Vorschau integriert Microsoft erstmals eine Version seines neuen Browsers "Spartan". Neben dem neuen Design können Tester auch schon ein paar Funktionen des Internet-Explorer-Nachfolgers ausprobieren.

Wer sich bei Microsofts Windows-Insider-Programm angemeldet und die Technical Preview von Windows 10 auf einem Computer installiert hat, kann jetzt erstmals den Nachfolger des Internet Explorer ausprobieren. "Project Spartan" ist die auffälligste Neuerung der Build 10049.

Der neue Browser soll laut Microsoft schnell, kompatibel und "für das moderne Web" gemacht sein. Mit ihm sollen Nutzer Inhalte unkompliziert teilen können, Dinge entdecken und Angelegenheiten online erledigen. Noch ist Spartan in einem sehr frühen Stadium, die Vorabversion gibt aber bereits einen guten Vorgeschmack seines frischen Designs und einige Funktionen hat Microsoft auch schon eingebaut.

Hilfreiche Assistentin

- Die Sprachassistentin Cortana, die kürzlich schon die Arbeit in der Windows-10-Vorschau aufgenommen hat, ist auch direkt in den Browser integriert. Sie steht allerdings nur in der englischen Version im Hintergrund bereit, unter anderem um beim Surfen selbstständig Zusatzinformationen anzubieten.

- Nutzer können Wörter oder Textabschnitte in Spartan farblich markieren, Kommentare hinzufügen und als "Web Note" teilen oder zum Cloud-Speicher Onedrive hochladen.
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- Spartan bietet eine reduzierte Leseansicht von Artikeln, wie sie bereits von anderen Browsern wie Apples Safari bekannt ist. Dabei werden lediglich Text und Bilder ohne Werbung und andere Elemente angezeigt. Außerdem können Nutzer Leselisten anlegen und Webseiten oder PDF-Dateien speichern.

Microsoft will Windows 10 bereits im Sommer veröffentlichen, als wahrscheinlich gilt ein Termin im späten August oder Anfang September. Nutzern, die auf ihren Rechnern Windows 7 oder Windows 8.1 installiert haben, wird das neue Betriebssystem ein Jahr lang kostenlos angeboten. Gleichzeitig zur Desktop-Software entwickelt Microsoft auch mobile Windows-10-Versionen. Welches Gerät welche Variante erhält, hängt dabei von der Displaygröße ab. Ziel ist eine einheitliche Plattform für alle Geräte mit universellen Apps.

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